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Die Idee zum Keltenfürst

 



Daniel Daub wurde 1976 im Saarland geboren. Er absolvierte einen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang an der Universität in Saarbücken. Danach verschlug es ihn nach kurzen Umwegen in den öffentlichen Dienst. Der Autor ist glücklich verheiratet und lebt mit seiner Frau, zwei Kindern sowie zwei Katzen im Saarland.

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Die Idee zum Keltenfürst

VON DANIEL DAUB

Die Idee zu dem Buch wurde aus der Frage geboren, ob unser modernes Weltbild, das uns durch Medien und Wissenschaft als die absolute Wirklichkeit suggeriert wird, letztlich nicht doch nur ein Traum ist - ein kollektiver Traum, der materielle Gestalt angenommen hat.
Sind unsere „modernen" Ansichten lediglich kulturell konstruiert, nur ein Produkt des Zeitgeistes, Vorstellungen, die wir uns von der Realität schufen, Maya, eine Illusion, wie der Inder sagen würde?
Für die Kelten, Germanen, Slawen, Indianer oder einige afrikanische Stämme ist nicht nur der Mensch ein selbst reflektierendes Wesen, sondern auch Wälder, Bäche und Berge. Für sie existierten Engel, Teufel, Elfen, Zwerge, Alben, Faune, Inkubi, Succubi, Wichtel, Kobolde, Leprechauns... Sie akzeptierten die Existenz von Wesenheiten anderer Realitäten und korrespondierten mit ihnen.
Anders herum sind dies doch nur mythologische Bilder, Märchen, die man nicht wörtlich nehmen darf, romantisierter Idealismus, überholtes Denken, Esoterik, mit einem Wort: wirklichkeitsfremd.
In unserer westlichen Zivilisation ist Besessenheit, Diagnosen wie Hysterie oder Schizophrenie, gewichen. Man psychologisiert, behauptet es seien Projektionen verdrängter Erlebnisse, was darauf hinaus läuft, dass irgendwelche bio-chemischen Prozesse im Gehirn falsch laufen. Nur das Objektive, das Gegenständliche wird als real anerkannt - so sieht es zumindest der an das Ego gekoppelte kombinierende Verstand.
Auch der Hauptcharakter des Romans sieht sich im Verlauf der Geschichte vor diese Fragen gestellt: Was ist Wahrheit, was ist Realität?
Und vielleicht raunt der Keltenfürst ihm ja die Antwort über die Abgründe der Zeit hinweg zu?



 Veröffentlichung:

Der Keltenfürst
Verlag: Sieben-Verlag
ISBN-10: 3940235261
ISBN-13: 978-3940235268
184 Seiten
14,90 Euro



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Klappentext:

Der Schriftsteller Thomas Staub, Verfasser keltischer Geschichten, zieht mit seiner Familie in das beschauliche Wallburgen. Nach und nach entdeckt er, dass sich hinter der braven und kleinbürgerlichen Fassade Dinge abspielen, die ihn an seinem Verstand zweifeln lassen. Bei Recherchen findet Thomas in einer mittelalterlichen Chronik eine grauenerregende Geschichte, welche seine Vermutungen untermauert. Das Grab eines Keltenfürsten scheint im Mittelpunkt der sonderbaren Ereignisse in der Kleinstadt zu stehen. Thomas macht sich daran, die Wahrheit herauszufinden und gerät in einen Strudel erschreckender Verwicklungen.


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