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Störtebeker und Goedeke Michel

 

Jörgen Bracker studierte in Marburg, Kiel und Münster Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte. Die Promotion erfolgte 1965 in Münster/Westfalen. Von 1965 bis 1976 wirkte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Römisch-Germanischen Museums in Köln an Ausgrabungen, Ausstellungen und der Einrichtung des Neuen Museumsgebäudes mit. Von 1976 bis zum Ende des Jahres 2001 leitete er als Direktor und Professor das Museum für Hamburgische Geschichte. Die Neugestaltung der Schausammlungen und die von Katalogwerken begleiteten Sonderausstellungen zur Geschichte Hamburgs vom 9. bis zum 20. Jh. bestimmten sein dortiges Wirken. Seit der von ihm 1989 in Hamburg und Rostock präsentierten Ausstellung "Die Hanse - Lebenswirklichkeit und Mythos" galt sein besonderes Augenmerk der durch Seeraub und wirtschaftlichen Niedergang gekennzeichneten Krise der Hansezeit um 1400.

Nach seinem Störtebeker-Roman ZEELANDER legt er nunmehr mit DIE RELIQUIEN VON LISSABON – STÖRTEBEKERS VERMÄCHTNIS seinen zweiten Roman vor. In ihm wird die weiträumige Verknüpfung der Seeraub-Thematik mit den Ereignissen des Hundertjährigen Krieges aufgezeigt. Dabei stützte er sich auf Urkunden, Bildquellen und die Aussagen von historischen Bauten und Bodendenkmälern. Auf seinem Krabbenkutter FAHREWOHL VON BÜSUM durchstreifte er die Ostsee-Küstengewässer und das Wattenmeer der Nordsee mit seinen Überwattwegen, um sich anhand der natürlichen Voraussetzungen eine verlässliche Vorstellung von den kämpferischen Auseinandersetzungen zu bilden, in denen die Vitalienbrüder unter ihren Anführern Störtebeker und Goedeke Michel den Hansekaufleuten bald als Verbündete zur Seite, bald als Gegner gegenüber standen.


Störtebeker und Goedeke Michel

VON JÖRGEN BRACKER

Dass weder im Jahre 1400, noch davor oder danach, ein Mann namens Störtebeker auf dem Hamburger Grasbrook hingerichtet worden ist, lässt sich dem unbefangenen Liebhaber seiner Legenden und Mythen nur schwer vermitteln. Sollte der in einer feierlichen Enthauptung gipfelnde Triumph der Stadt Hamburg über ihren größten Feind, den berühmtesten aller Seeräuber weiter nichts gewesen sein als mythische Prahlerei ruhmsüchtiger Nachfahren?

Die vor Jahren von Gregor Rohmann am Museum für Hamburgische Geschichte begonnenen und jetzt zu Papier gebrachten Forschungen haben eben dies geklärt. Er identifiziert unseren Störtebeker, der von Graf Albrecht von Holland im August 1400 für eine Fehde gegen Hamburg als Kaperfahrer angestellt wurde, mit einem Mann gleichen Namens, der im Jahre 1405 zweimal in Gerichtsakten vermerkt wurde. Einmal erhielt er in Danzig eine Geldstrafe, weil er als Schiffskaufmann auf einer Holk den Handelsboykott der preussischen Hansestädte gegen England missachtet hatte. Zum anderen erwähnte ihn eine englische Klageakte als einen Schiffer auf einer Danziger Holk, der vor Norwegens Küste ein englisches Schiff aus King's Lynn überfallen hatte. König Heinrich III. von England schließlich stellte sein großes Interesse an diesem stets erfolgreichen Kaperfahrer unter Beweis, indem er ihn und seine Holk im Jahre 1413 mit 40 Männern an Bord in seinen Schutz nahm. Zur Führung seiner Holk hätte eine Besatzung von 12 Mann leicht ausgereicht. Alle anderen Personen dürften zur kämpfenden Truppe gehört haben, wie sie auf jedem Kaperschiff zu finden war.

Störtebeker hat also noch 1413 gelebt, und es gibt nicht eine einzige zeitgenössische Quelle - weder in Hamburg noch an irgendeinem anderen Ort - die dem widerspräche und seine nur in Legenden behauptete Hinrichtung auf dem Hamburger Grasbrook bestätigen würde.

Mit dem Vornamen Klaus wurde Störtebeker zum ersten Mal 1380 im Verfestungsbuch der Stadt Wismar erwähnt, nachdem er überfallen und schwer verletzt worden war. Die Übeltäter wurden der Stadt verwiesen, sie durften nie wieder Wismar noch irgendeine andere zum Hansebund gehörige Stadt betreten. Die Härte dieser einem Todesurteil gleichenden Bestrafung unterstreicht, dass die Stadt Wismar sich zu diesem Zeitpunkt ihrem Mitbürger, dem Schiffer Klaus Störtebeker, in besonderer Weise verpflichtet wusste. War er gar in Ausübung eines dienstlichen Auftrages für die Stadt überfallen worden? Man könnte vermuten, dass Störtebeker damals als „nuntius secretus" , als Geheimbote, unterwegs war. Wismar und die anderen Hansestädte bedurften gerade in den frühen achtziger Jahren solcher Boten, die Geheimverhandlungen mit den Kapergruppen im Norden der dänischen Insel Seeland führen oder doch wenigstens anbahnen sollten. Welches Ereignis ihn später dazu gebracht haben mochte, die Seiten zu wechseln und sich als Kaperfahrer, d.h. als ‚Söldner zur See mit der Berechtigung der Selbstentlohnung in fürstlichem Auftrag zu verdingen', bleibt der Phantasie überlassen.

Vermutlich traf er erstmals bei der Konstituierung der Vitalienbruderschaft um 1392 mit Goedeke Michel zusammen. Wahrscheinlich haben sie zusammen unter dem Kommando des Herzoghauses Mecklenburg an der Geschwaderfahrt der Vitalienser nach Stockholm teilgenommen und als Blockadebrecher sich daran beteiligt, den von Königin Margarete von Dänemark und Norwegen um Stockholm geschlossenen Belagerungsring zu sprengen und die Bewohner mit Lebensmitteln zu versorgen. Kaperfahrer wurden außerdem benötigt, die Handelsschifffahrt nach Dänemark und Norwegen in jeder Weise zu schädigen, um Herzog Albrecht von Mecklenburg, der in seiner Eigenschaft als schwedischer König in die Fänge der großen Margarete geraten war, freizupressen. Den aus gleichem Grunde von den Mecklenburgern im Folgejahr kommandierten Überfall auf die norwegische Stadt Bergen haben sie ganz gewiss mitgemacht, bei dem die Deutsche Brücke den Kaperaufträgen gemäß geschont wurde. Anschließend haben sie eine Aufgabe zur Überwachung des Sundes von der Insel Marstrand aus übernommen, die nördlich der Stadt Göteborg belegen war. Ihre Aufgabe bestand im Wesentlichen darin, englische Kauffahrteischiffe aufzuhalten, nach Marstrand zu „konvoyen" und nach kriegswichtigen Gütern zu durchsuchen, die der Königin Margarete von ihrem Verbündeten, dem König von England, zugedacht waren. Offenbar sind alle betroffenen Schiffsführer körperlich unversehrt auf ihren eigenen Schiffen nach England zurückgekehrt und konnten genau darüber berichten, wer sie aufgehalten habe und welche Güter konfisziert worden waren. Diese Angaben sind sorgfältig in Klageakten des Königs von England aufgenommen worden, um den Hansestädten zu einem späteren Zeitpunkt die Hauptschuld an derartigen Überfällen nachzuweisen. Nur einige wenige Beispiele liefen dramatischer ab, da die Angegriffenen wegen heftiger Gegenwehr das Leben verloren und ihre Schiffe konfisziert wurden. Das generelle Verhalten der Angreifer spiegelt offensichtlich die inhaltlich genau begrenzten Kaperaufträge an die „Söldner zur See" wider.

In den Jahren von 1394 bis 1399 haben englische Schiffsführer die Beteiligung des Goedeke Michel an diesen Übergriffen immer wieder an erster Stelle, dann aber auch Störtebeker an zweiter Stelle erwähnt und das gleich vierzehnmal hintereinander. Die neuesten Erkenntnisse darüber hatten wir bereits in unseren ZEELANDER genannten Störtebekerroman einfließen lassen.

Wie aus dem Gesagten erkennbar wird, war und blieb die Einschätzung der Vitalienbrüder und ihrer Anführer durch die Fürsten dieser Welt widersprüchlich. Auf der einen Seite verfolgten sie diese als Schädlinge, auf der anderen Seite bediente man sich ihrer immer wieder, sofern Seestreitkräfte benötigt wurden.

Mit der Verfolgung des Goedeke Michel setzt der zweite Roman ein, „Die Reliquien von Lissabon - Störtebekers Vermächtnis". Anders als im Falle Störtebekers sind wir durch zeitgenössische Quellen über die Gefangennahme und Hinrichtung des Goedeke Michel in allen Einzelheiten unterrichtet. Die offizielle hansestädtische Propaganda machte aus ihm einen Seeräuber und Verbrecher. Man übersah geflissentlich, dass man sich oft und gern der Hilfe dieses Kaperfahrers bedient hatte. Ungefähr achtzig Jahre nach diesen Ereignissen hat Albert Kranz (1448 - 1517), Domlektor und Domdekan in Hamburg, dieses monströse Zerrbild kritisiert, indem er erklärte, Störtebeker, Goedeke Michel und die Vitalienbrüder seien am ehesten noch den gewöhnlichen Soldaten seiner Zeit vergleichbar gewesen.

Derselbe Albert Kranz, vielseitig ausgebildet sowohl in Jurisprudenz als auch in historischen Wissenschaften und einer der besten Kenner des Reliquienwesens, hat nun in seiner „Geschichte der wendischen Städte" - „Wandalia" getitelt - mitgeteilt, man habe den Vitalienbrüdern vor ihrer Enthauptung Reliquien des Heiligen Vincentius abgenommen, die sie am Halse trugen. Diese Nachricht wird von der Forschung gern ganz beiseite gelassen, weil sie auf den ersten Blick geradezu absurd anmutet. Bei welcher Gelegenheit, so fragt man sich, hätten die Gebeine des zu Lissabon in einem kostbaren Schrein ruhenden Nationalheiligen der Portugiesen den Vitaliensern in die Hände fallen sollen? Man muss aber bedenken, dass Kranz zu allen einschlägigen Quellen Zugang hatte und außerdem nachdrücklich versichern konnte, er sei nicht imstande, etwas der Nachwelt zu überliefern, wenn dies die Quellen nicht hergäben.

Vielleicht hat Kranz aus der gleichen Quelle geschöpft, die 1583 Johan Renner bei der Abfassung der „Chronica der Stadt Bremen" benutzt hat. Dort heißt es: „Goetke Michel heft ene schone Kercke to Lissabon gebuwet, dan he by dem Koninge von Portegal in grotem ansehn gewesen." Wenn es wirklich so war, kämen für einen solchen Aufenthalt nur die Jahre 1383 und 1384 in Betracht. Nach Usurpierung der Königsmacht und Beginn des Kampfes gegen die Kastilier im Jahre 1383 hätte König João I. von Portugal die Unterstützung von Kaperfahrern im Jahre 1384 am aller dringendsten gebraucht, als Lissabon zu Lande und zu Wasser von den Kastilien belagert wurde und die Bevölkerung Hunger litt. Die mit den Portugiesen verbündeten Engländer leisteten kaum Hilfe, brachten aber wahrscheinlich Kaperfahrer aus dem Norden mit. Zusammen mit der unbedeutenden eigenen Flotte der Portugiesen gelang es, den Belagerungsring der Kastilier kurzfristig zu sprengen und soviel an Nahrungsmitteln in die Stadt zu schaffen, dass sie die Belagerung des nun ebenfalls durch Hunger und Krankheit geschwächten Gegners durchstehen konnten.

Der Vorgang ist durchaus einem sechs Jahre später erfolgenden Handstreich der Vitalienbrüder gegen die Königin Margarete von Dänemark vergleichbar, von dem zuvor schon die Rede war. Hier wie dort durchbrachen sie den Belagerungsring, den in diesem Fall die Herrscherin um die Stadt Stockholm gelegt hatte, von der Wasserseite her und versorgten die ausgehungerte Stadtbevölkerung mit Nahrungsmitteln. Ihre Religiosität stellten sie nach dem Sieg in Stockholm mit Stiftung eines Epitaphs unter Beweis. In Lissabon soll nach der Bremer Chronik Goedeke Michel eine Kirche gestiftet haben. Hat man ihm zum Dank für eine wirkungsvolle Teilnahme an dem Kampf auf dem Tejo Reliquien zur Verfügung gestellt? Die Quellenlage ist so dürftig, dass man an ihr für die Ergründung des wirklichen Geschehens keine Stütze findet. Angesichts dieser Ausweglosigkeit eröffnet sich mit dem historische Roman eine Chance, weitergehende Vorstellungen zu entwickeln.

Ein Jahr nach der Hinrichtung des Goedeke Michel und seiner Vitaliensergruppe hat der Hamburger Ratsherr Nikolaus Schoke, wie durch die Hamburger Kämmerei-Rechnungen für 1402 belegt, auf Kosten der Stadt eine Reise nach Santiago de Compostela unternommen. Der große Hansehistoriker Karl Koppmann hat vermutet, dass diese Reise geschehen musste, um die von Albert Kranz erwähnten Reliquien des Heiligen Vincentius wieder zurück zu bringen. Aus der Sicht Hamburgs in damaliger Zeit hätte es genügt, die Lissaboner Reliquien in Compostela abzugeben, weil Lissabon bis dahin als Suffraganbistum der Metropolitankirche Santiago de Compostela unterstellt war. Nach dem Befreiungsschlag der Portugiesen gegen die Versuche der Vereinnahmung durch Kastilien in den Jahren 1383/84 wurden auch die Verbindungen zum Erzbistum Santiago und zum Gegenpapst in Avignon gelöst. Portugal unterstellte sich dem Gehorsamsbereich des Papstes in Rom, der Lissabon zu einem neuen Erzbistum mit eigenen Suffraganbistümern erhob.

Wir berühren damit nur eine einzige der unvorhersehbaren und doch folgenschweren Veränderungen im politischen Hintergrund Westeuropas, die als Auswirkungen des Hundertjährigen Krieges zu verstehen sind. Die Gefahr, in Seeraub und Kaperkrieg das Leben zu verlieren, waren im Westen keineswegs geringer als in Nord- und Ostsee. Solche und ähnliche Schwierigkeiten hatte zu bedenken, wer wie Nikolaus Schoke vor der Aufgabe stand, auf welchem Wege immer nach Santiago de Compostela zu gelangen. Mit einer Anreise über London zu beginnen, wäre ein vernünftiger Schritt gewesen, weil die Engländer nicht allein die ganze französische Atlantikküste mit ihren Häfen besetzt hielten, sondern als Verbündete Portugals die gleichen Wasserstraßen befuhren und beherrschten.

Über das Leben an Bord von Schiffen, die diese Routen befuhren, wird man in keiner Quelle mehr finden, als in den Reiseberichten des normannischen Barons Jean de Béthencourt, der mit seinen Holken am 1. Mai 1402 von La Rochelle aufbrach und über Viveiro und La Coruña weiter nach Süden fuhr. Auf dieser Linie hätte der gleichzeitig reisende Schoke ohne Weiteres dem Baron begegnen können. Der Autor hat sich daher erlaubt, Nikolaus Schoke schon ab London auf dem Flaggschiff des verarmten normannischen Adligen mitreisen zu lassen, der nämlich vor Erreichen von La Rochelle seinen Unterhalt durch Seeraub sicherzustellen pflegte. Schoke wird auf diesem Wege die Gelegenheit geboten, den Seeraub einmal von der anderen Seite her kennen zu lernen.

Unter normalen Umständen hätte Schoke nach Anlaufen von La Coruña von dort aus in wenigen Tagesmärschen Santiago de Compostela schnell erreichen und seine Reliquien abgeben können. Man kann sich leicht vorstellen, dass er vor Ort nach Erkennen der neuen Machtverhältnisse im kirchlichen Bereich daran zweifeln musste, ob die in Compostela abgelieferten Reliquien auch wirklich nach Lissabon weitergeleitet werden würden. Es bot sich die Alternative an, lieber die Reise mit Jean de Béthencourt fortzusetzen und für eine ordnungsgemäße Rückgabe zu sorgen. Nur - diese Reise führte an der portugiesischen Westküste entlang, weiter über Sevilla und Cadiz nach den Kanarischen Inseln.

Mit dem in La Rochelle beginnenden Unternehmen, die Kanaren zu besuchen, hatte König Heinrich III. von Kastilien Jean de Béthencourt beauftragt, und zwar, die Inselgruppe dem Einfluß der Portugiesen zu entziehen, für Kastilien zu unterwerfen und zu christianisieren. Der Autor lässt Schoke den Sommer über an diesem Unternehmen teilnehmen, um die Vielfalt der unvorhersehbaren Einwirkungen, mit denen jeder Reisende zu rechnen hatte, deutlich werden zu lassen.

Man kann dem Reichtum der auf unseren Protagonisten einstürmenden Eindrücke nur gerecht werden, wenn man die topographischen Erscheinungen der berührten Städte und Häfen um 1400 herausarbeitet. Der für alle Fragen der Stadtentwicklung aufgeschlossene Ratsherr dürfte auch ein Auge auf die beginnenden Probleme der Integration von Juden und Moslems geworfen haben. Unvorstellbar, dass Reiseerlebnisse wie die beschriebenen ohne Einfluss auf Schokes Einstellung gegenüber den Mitmenschen seiner Zeit geblieben wäre!


Veröffentlichung:

Die Reliquien von Lissabon
Verlag: Murmann Verlag
ISBN-10: 3867740216
ISBN-13: 978-3867740210
360 Seiten
18,00 Euro



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Hamburg im Jahr 1402: Goedeke Michel, Kaperfahrer und Freund des berüchtigten Claus Störtebeker, wird in Hamburg hingerichtet. Er hinterlässt dem Hamburger Senat Brisantes: ein Hand-Reliquiar aus Lissabon, das den Likedeelern als Talisman diente. Die Stadt beauftragt den Ratsherren Nikolaus Schoke, die Reliquien diskret zurückzubringen. Getarnt als einfacher Seemann begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise, die ihn quer durch Europa, nach London, Santiago de Compostela, auf die Kanaren und endlich nach Lissabon führt. Erst hier erfährt Schoke die Wahrheit über die Reliquien von Lissabon.



Weitere Veröffentlichung:( für mehr Informationen bitte Link anklicken)
Zeelander: Der Störtebeker-Roman

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